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Die Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP) ist die deutsche Vereinigung der jungianischen Psychoanalytiker und Psychotherapeut für Erwachsenenen- sowie für Kinder- und Jugendlichen-Behandlungen. Sie versteht sich als die wissenschaftliche Fachgesellschaft der von C. G. Jung begründeten Analytischen Psychologie. Die DGAP ist eine Ländergruppe der International Association for Analytical Psychology (IAFAP). Die Gesellschaft wurde 1960 in Stuttgart gegründet.

Die DGAP verfolgt als wissenschaftliche Fachgesellschaft folgende Ziele:
die Förderung der Weiterentwicklung der Analytischen Psychologie,
die Unterstützung von Forschung in ihrem Bereich und die Anwendung ihrer Erkenntnisse in die Praxis,
die Ausbildung von analytischen Psychotherapeuten und analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutem
Der Fortbildung und dem Erfahrungsaustausch dienen wissenschaftliche Tagungen, die in der Regel zweimal jährlich durchgeführt werden.
Ordentliche Mitglieder der DGAP sind Psychoanalytiker sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, die an einem deutschen oder ausländischen Weiterbildungsinstitut entsprechend den Richtlinien der IAFAP, der DGPT und der VAKJP die Weiterbildung absolviert und mit dem Examen erfolgreich abgeschlossen haben. Die DGAP hat 400 Mitglieder. Mitglied kann werden, wer die Weiterbildung an einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) anerkannten Institut oder einem Äquivalent abgeschlossen hat. Der Mitgliedsbeitrag beträgt DM 560 pro Jahr; Ermäßigung für Mitglieder in den neuen Bundesländern und für Studenten.

DGAP-Bundesvorstand:
1. Vorsitzender:
Dipl. Psych. Robert Wimmer
Berlin


bestellen: dgap@cgjung.de (15.-€ + Porto )





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